               |

vom
25.08. - 29.08.2008
Herausgeber: Klasse 4a

Montag, den 25.8.2008
Montagmorgen trafen wir uns am Bahnhof. Dann stiegen wir in den Zug. Am Hamburger Hauptbahnhof mussten wir umsteigen. Die Fahrt ging weiter nach Niebüll. Dort wurden wir umgekoppelt. Dann fuhren wir mit dem Zug zur Fähre nach Dagebüll. Herr Käse und Herr Brauer warteten schon auf uns und gaben uns unser Gepäck. Nun gingen wir mit unserem Gepäck auf die Fähre. Die Fähre fuhr los. Die Fahrt dauerte ungefähr 45 Minuten. Während der Fahrzeit haben wir ins Wasser geguckt und einen Hund gestreichelt.
geschrieben von: Lukas, Mauriz und Tabea
Als wir am Schullandheim ankamen, haben wir erst mal gespielt. Dann mussten wir unsere Betten beziehen. Außerdem sah das Schullandheim von außen altmodisch aus, das war innen aber nicht der Fall. Weil wir am ersten Tag kein Mittagessen bekamen, kriegten wir das zum Abend.
geschrieben von: Jakob und Timo
Nach dem Abendbrot ging es zum Strand:
Der Föhrer Strand
hat weißen Sand.
Da kann man gemütlich liegen
und sieht oben Möwen fliegen.
Dort gibt es keine Bäume,
aber dafür viele Träume. von Anna und Julia
Dienstag, den 26.8.2008
Das Nationalparkzentrum
Am Dienstagvormittag waren wir im Nationalparkzentrum. Da haben wir eine Rallye gemacht. Es ging um das Meer und was in den Jahreszeiten passierte, zum Beispiel die große Sturmflut im Winter oder im Sommer die vielen Vögel,
die zurückkommen. Die beste Aufgabe war, dass wir ein Vogelnest suchen sollten. Wir wetten, weil das Nest auf dem Boden war, dass alle darüber gegangen sind. Wir haben auch einen Film über das Wattenmeer gesehen. Der Sprecher war das Watt.
geschrieben von: Ann-Kathrin, Clara und Sonia
Die Wattwanderung
Am Dienstagnachmittag machten wir eine Wattwanderung mit dem Wattführer Achim. Bei der Wattwanderung haben wir einige Tiere gesehen und so heißen sie: Wattwurm, Bäumchenröhrenwurm, Einsiedlerkrebs, Krebse, Garnelen und Wattschnecken. Wir haben auch Pflanzen gesehen, zum Beispiel Meeressalat, einige haben sogar probiert. Meeressalat sind die Algen, die man auch für Sushi benutzt.
geschrieben von: Emely und Lena

Mittwoch, den 27.8.2008
Bernstein schleifen mit Uwe
Am Mittwoch nach dem Frühstück kam Uwe. Er hat uns sehr viel über den Bernstein erklärt. Weil wir so ruhig waren, hat uns Uwe seinen Bernstein-Porsche gezeigt.
Bernstein-Porsche gibt es nur zwei auf der Welt. Einen davon hat Uwe selber gemacht. Der andere steht im Guinnessbuch der Rekorde.
Als wir dann mit dem Reden fertig waren, kamen wir zum Schleifen. Als erstes bekamen wir grobes Schleifpapier. Da haben wir mit der geraden Seite des Bernsteins rübergeschliffen. Dann kam feineres Schleifpapier, da haben wir wieder rübergerubbelt. Als letztes kam die Zahnpasta. Die haben wir auf einen Waschlappen verschmiert und den Bernstein rübergerubbelt. Dann mussten wir die Zahnpasta auf dem Bernstein ablutschen. Uwe wird auch Bernstein-Uwe genannt. Er ist sehr witzig.
geschrieben von: Jana, Jannik und Sarah
Den Nachmittag verbrachten wir am Strand.
Mittwochabend waren wir auf dem Spielplatz. Auf dem Spielplatz gab es Röhren, mit denen man gut spielen konnte, die waren aber leider dreckig.
Und es gab auch tolle Rutschen auf dem Spielplatz. Da es auch Fußballtore gab, haben wir auch Fußball gespielt. Und kleine Bagger gab es, mit denen konnte man echt gut schaufeln. Der Rückweg war lang, die Mühe ist groß, dahin zu gehen, aber es lohnt sich. Wir hatten alle Durst. Als wir ein WC entdeckten, tranken wir alle aus dem Wasserhahn.
geschrieben von: Leo und Tilman
Donnerstag, den 28.8.2008
Nach dem Frühstück ging es wieder zum Strand:
Der Föhrer Strand ist schön. Doch manchmal prickelt der Sand an den Beinen. Viele Leute spielen aber trotzdem Fußball. Das Wetter war leider nicht so gut zum Baden. Trotzdem sahen wir viele Muscheln, aber die schönste war die Austernmuschel. Wenn man viel Glück hatte, sah man einen Bernstein. Doch leider sahen wir keinen.
geschrieben von: Anna und Julia
Im Schullandheim und in der Nähe gab es keine Möglichkeiten das Taschengeld auszugeben. Also machten wir uns auf nach Wyk, um das kleine Vermögen unter die Leute zu bringen. In kleinen Gruppen gingen wir durch die Fußgängerzone. Eine Dreiviertelstunde später trafen wir uns wieder vor dem Rathaus. Einige hatten kleine Geschenke gefunden, andere hatten keinen Cent ausgegeben. Jakob und Timo hatten einen Laden entdeckt, wo nur drei Kinder zur selben Zeit hinein durften.
Fußball spielen am Strand oder beim Schullandheim war natürlich auch sehr wichtig:
Am Montag haben wir Fußball gespielt. Die Klasse von uns hat gegen eine andere Gruppe gespielt. Sie waren besser als wir, aber wir waren auch nicht schlecht. Dennis hat das einzige Tor von unserer Mannschaft geschossen. Dienstag: Wir haben uns nicht mit den anderen verstanden. Wir haben alleine
gespielt. Dann haben wir Elfmeter schießen gemacht.
geschrieben von: Celvin, Dennis und Niklas
Freitag, den 29.8.2008
Am Morgen hat uns Frau Ramm geweckt. Dann mussten wir uns anziehen. Gleich danach haben wir unsere Betten abgezogen, die restlichen Sachen in den Koffer gepackt und die Koffer in einen Anhänger gebracht. Anschließend haben wir gefrühstückt. Danach durften wir noch Kicker und Tischtennis spielen.
Als wir abfahren mussten, ging alles ganz schnell. Der Bus kam, der den Anhänger ziehen sollte und uns zur Fähre brachte.
geschrieben von: Anna und Clara
Die Fahrt mit dem Bus dauerte 10 Minuten. Er fuhr bis zum Anleger. Wir stiegen alle aus und warteten auf die Fähre. Dann kam sie. Mit unserem Gepäck stiegen wir auf die Fähre. Die Fahrt dauerte ungefähr 45 Minuten. Am Ufer warteten schon Herr Brauer und Herr Käse, denen haben wir unser Gepäck gegeben. Dann haben wir auf den Zug gewartet. Nach einer Weile kam er. Wir mussten nur in Niebüll umsteigen und hatten dort eine Pause von fast einer Stunde. In der Zeit haben wir Brot und Eis gegessen. Als der Zug endlich kam, stiegen wir ein. Die Fahrt dauerte ungefähr drei Stunden. Als wir in Lüneburg ankamen, haben sich alle gefreut, dass sie ihre Eltern wieder sehen konnten.
geschrieben von: Jana, Jannik, Julia und Sarah
|